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Unterm Lyrikmond

Gedichte lesen und hören, schreiben und interpretieren

Gedichte über Träume 2

Auch in früheren Zeiten wurde geträumt und darüber gedichtet. Was die alten Germanen träumten, ist zwar nicht in Gedichten überliefert (wahrscheinlich kein Kugelschreiber am Bett), aber ab dem 19. Jahrhundert gibt es doch einige prominente Traumdichter, die auf dieser Seite mit ihren Gedichten über Träume präsentiert werden.

 
 

Gedicht über einen Alptraum

Gleich im ersten Gedicht geht es richtig zur Sache: Ein Alptraum hat seine lyrischen Spuren hinterlassen.

Lenau: Traumgewalten

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Gedicht über einen ritterlichen Traum

Ist es ein Traum oder eine Halluzination? Die Grenzen zwischen Traum und Wirklichkeit verschwimmen bei diesem Gedicht, was vielleicht durch den Schluss erklärlich wird.

Heine: Es war mal ein Ritter ...

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Heinrich Heine im Lyrik-Lädchen.

 
 

Ein Traum weckt eine Erinnerung

Ein Gedicht über einen Traum, in dem ein Fluss namens Lethe eine besondere Rolle spielt. Wer diesen Fluss nicht kennt, dürfte am Ende überrascht werden.

Meyer: Lethe

Dieses Gedicht im TextformatZur Interpretation des Gedichts Lethe

 
 

Noch ein Traumgedicht von Conrad Ferdinand Meyer

In diesem Gedicht scheint es eher um einen Tagtraum zu gehen, man könnte es auch eine Vision oder Fata Morgana nennen oder doch eiskalt analytisch Symbol?

Meyer: Begegnung

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Schwarz-Weiß-Traum

Bevor es Farbfernsehen gab, hat man anscheinend auch in Schwarz-Weiß geträumt, wobei unklar bleibt, ob es sich hier um einen Tag- oder Nacht- oder Wunschtraum, eine Vision oder Halluzination handelt. Auf jeden Fall ist ein Gedicht. Wie beruhigend.

Bierbaum: Fahl zieht der Strom in letzter Abendhelle ...

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Ein langes, langes Traumgedicht

Die Romantiker, hier eine Romantikerin, hatten noch viel Zeit zum Träumen und noch mehr Zeit zum Schreiben, nur zum Leben blieb manch einem nicht viel Zeit.

Günderrode: Einstens lebt ich süßes Leben ...

Dieses Gedicht im TextformatGedicht in Anthologie