Unterm Lyrikmond

Gedichte lesen, schreiben und interpretieren

Gedichte der Romantik

Die Epoche der Romantik wird vom Ende des 18. Jahrhunderts bis etwa 1835 angesetzt. Epoche bedeutet jedoch nicht, dass jede und jeder Dichtende dieser Periode ein Romantiker war. Da hätten sich einige heftig gewehrt (Goethe etwa). Tatsächlich wurde der Begriff der Romantik zu Anfang ziemlich abwertend genutzt als ein bisschen spinnert, überkandidelt.

Novalis als einer der Frühromantiker hat diesen Vorwurf umgedreht und und das Überschwängliche bejaht: „Die Welt muss romantisiert werden. So findet man den ursprünglichen Sinn wieder. Romantisieren ist nichts als eine qualitative Potenzierung.“ Man könnte es auch wissenschaftlich ausdrücken: Jede Aktion erzeugt eine Reaktion. Die Aktion war die Betonung der Vernunft im Rahmen der „Aufklärung“, die Reaktion eine Flucht ins Geheimnisvolle, Unerklärliche und Unheimliche, aber auch Natürliche.

Damit in Verbindung steht die Vorliebe der Romantiker für alte Märchen, Volkserzählungen, Volkslieder, die autorenlos über Jahrzehnte, wenn nicht sogar Jahrhunderte, von Mund zu Mund überliefert wurden. Und bei der Sammlung solcher alten Geschichten hat sogar der junge Goethe mitgemischt, der ansonsten der literarischen Romantik unverdächtig war.

Wie so oft bei solchen Epochen-Etiketten haben nicht alle zu jener Zeit mitgemacht und jene, die man als Vertreter der Epoche hervorhebt, schrieben zum Teil sehr unterschiedliche Gedichte (und Prosa). So findet man also „typische Kennzeichen“ der Romantik wie etwa die Fragmentierung nicht in jedem Gedicht und nicht bei jeder Dichterin oder Dichter der Epoche.

Trotzdem kann man sagen, dass Gedichte, Geschichten und Romane der Romantik ein wichtiger Schritt waren zur modernen Literatur, die sich von klassischen Regeln immer mehr abwendete. Und dazu haben viele der Dichtenden aus der Romantik ihren Beitrag geleistet.

 
 

Das romantische Programm

Joseph von Eichendorff ist sicher der populärste Dichter der Romantik. Sein romantisches Programm braucht nur vier Zeilen.

Eichendorff: Wünschelrute

Dieses Gedicht im TextformatZur Interpretation des Gedichts Wünschelrute

Kurzinterpretation
Von der Kürze bei Eichendorffs Wünschelrute darf man sich nicht täuschen lassen. In den vier Versen steckt mehr als in manchem vielstrophigen Gedicht. Trotzdem soll hier nur eine kurze Analyse und Interpretation folgen, die äußerst ausführliche Version finden Sie hier.

Zuerst die Formalien: Das Versmaß ist ein vierhebiger Trochäus: HsHsHsH(s). Der Kreuzreim führt zu einem Wechsel zwischen weiblicher und männlicher Kadenz. Der Titel ist metaphorisch gemeint. Mit der Wünschelrute des Gedichts werden keine Wasser- oder Goldadern gefunden, sondern etwas Verborgenes, eher Geistiges.

Um Letzteres näher zu bestimmen, muss man die Doppeldeutigkeit von „Lied“ und „singen“ zu Zeiten von Eichendorff kennen. Sie hatten einerseits die musikalische Bedeutung, andrerseits aber eine klare Zuordnung zur Lyrik. Ein Lied war ein Gedicht, es zu singen, hieß, es zu schreiben. Es schlummert also ein Gedicht in den Dingen, „die da träumen“. Und Dinge sind nicht nur materielle Objekte, sondern auch z. B. die Nacht oder der Mondschein.

Die erstaunliche Behauptung des Gedichts ist, dass die Welt dichtet, wenn man das „Zauberwort“ trifft. Auch dessen Bedeutung kann man wesentlich weiter fassen. Ein „gutes Wort“ für jemanden einlegen, beinhaltet ja auch mehr als nur ein einziges Wörtchen. Dass das Zauberwort nur getroffen werden muss, nicht ausgesprochen, könnte man so interpretieren, dass es reicht, auf einer Wellenlänge zu liegen.

Eichendorffs scheinbar so harmlos romantisches Gedicht ist somit eine Aussage über den kreativen Prozess des Schreibens von Gedichten, die sich anscheinend „von selbst“ schreiben, man muss nur auf einer Wellenlänge mit den träumenden Dingen sein. Ob man das nun so „kauft“, ist jedem selbst überlassen, doch die Frage bleibt und ist nachdenkenswert: Wie entstehen eigentlich Gedichte?

 
 

Die romantische Welt

Novalis als Vertreter der Frühromantik erläutert in diesem Gedicht den Denkansatz der Romantiker, der sich als Ergänzung zum rationalen Weltbild verstand.

Novalis: Wenn nicht mehr Zahlen und Figuren ...

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Das romantische Manifest
Novalis und sein Gedicht Wenn nicht mehr Zahlen und Figuren … stammen aus einer Zeit, als man vermehrt auf Vernunft und Wissenschaft als Weg zur Wahrheit setzte, nicht nur auf den Glauben an ein übernatürliches Wesen. Wie immer schwammen einige Leute gegen den Strom, heute als Romantiker bekannt. Die romantische Bewegung hatte ihre religiöse Komponente, doch in Novalis’ Gedicht fehlt sie komplett.

Man könnte dieses Gedicht als romantisches Manifest bezeichnen, obwohl die Zeit der Manifeste erst hundert Jahre später begann. Dennoch wird hier grundsätzlich erklärt, was die romantische Literatur ausmachte.

Zuerst kommt in der Romantik eine Abneigung gehen Unbelebtes, Theoretisches („Zahlen und Figuren“ und spöttisch „Tiefgelehrte“). Lieber setzt man auf das Leben („singen oder küssen“) und die Natur („ins freie Leben“, „Licht und Schatten“). Doch dann lässt man auch gelten, was in „Märchen und Gedichten“ geschrieben steht. Es gab in der Romantik eine besondere Vorliebe für all die alten Märchen, die eifrig gesammelt wurden (Grimms Märchen!) und „Volkslieder“, also sangbare Gedichte, die sich derart verselbständigt hatten, dass die Dichter nicht mehr bekannt waren.

Das romantische Programm war somit Lebenserfahrung, Natur und alte Geschichten statt Theorie und Wissenschaft. Doch aus der Struktur des Gedichts, das eine mehrstufige Wenn-Dann-Beziehung enthält, also streng logisch ausgerichtet ist, lässt sich ersehen, dass die beiden Gebiete sich nicht unbedingt gegenseitig ausschließen mussten. Novalis selbst war nicht nur romantischer Dichter, sondern hatte auch Bergwerkskunde, Chemie und Mathematik studiert. Er war folglich kein Maschinenstürmer, sondern plädierte für den Wert der Weisheit in Natur und Überlieferungen.

Eine sehr ins Detail gehende Interpretation des Novalis-Gedichts bietet das Poetische Stacheltier.

 
 

Ein Klanggedicht

Eine der Neuerungen der Romantik war, dass Gedichte zum Klingen gebracht wurden, ohne große Rücksicht darauf, ob der Inhalt einen nachvollziehbaren Sinn ergab.

Brentano: Wiegenlied

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Romantische Experimente
Clemens Brentanos Wiegenlied liest sich wie die direkte Umsetzung der Ideen aus Eichendorffs Wünschelrute. Es wird empfohlen, dem Mond zu lauschen, um ein Lied zu lernen. Doch was da gesungen wird, lässt sich nicht unbedingt in Worte fassen, denn es ist ein „Summen, murmeln, flüstern, rieseln“. Es kommt wie beim Wiegenlied im richtigen Leben nicht auf die Bedeutung an, sondern auf den einschläfernden Klang. Von daher hat Brentano ein Gedicht abgeliefert mit ziemlich traditionellen Mitteln, das inhaltlich hochmodern ist, weil es sich nicht auf einen bestimmten Sinn festlegen lässt.

Ein anderes Experiment wagte Joseph von Eichendorf in dem folgenden Gedicht Im Walde. Es ist zwar inhaltlich wesentlich konkreter als das Wiegenlied, doch derart fragmentarisch in der Darstellung, dass es wiederum eine sehr moderne Offenheit in der Interpretation zulässt. Das Fragmentarische ist jedoch kein Selbstzweck, sondern trägt mit bei zu einer möglichen inhaltlichen Aussage des Gedichts (siehe die Interpretation beim Poetischen Stacheltier).

Das dritte Gedicht im Bunde romantischer Experimente ist Ludwig Tiecks Die Spinnerin. Die Romantik steht im Ruf, die Vielfalt der Strophenformen, die es vorher gab, zugunsten der vierzeiligen Strophe ruiniert zu haben. Ludwig Tieck geht jedoch formal einen ganz anderen Weg: Keine Strophen und die Verse haben unterschiedliche Versmaße. Das Gedicht beginnt mit einhebigen Zeilen (sHs), was äußerst selten ist. Dann wechselt er auf immer noch sehr kurze zwei- und dreihebige Verse. Und obwohl der Dichter in dem Gedicht derart mit dem Metrum experimentiert, ist es inhaltlich ein klassisches Liebesgedicht.

Dass die Gedichte der Romantik so lange überlebt haben, dürfte auch an der Art liegen, wie klassische Formen oder Inhalte mit immer noch modernen Mitteln weiterentwickelt wurden, denn diese waren niemals Selbstzweck.

 
 

Fragmentarische Romantik

Eine Geschichte in einem Gedicht zu erzählen, erfordert äußerste Sparsamkeit beim Wortmaterial. Die Romantiker gingen mit ihrer Vorliebe fürs Fragmentarische noch einen Schritt weiter. Zwei Strophen, zwei Situationen, fertig.

Eichendorff: Im Walde

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Analyse: Joseph von Eichendorff – Im Walde
Zuerst die Formalien: Das Gedicht Im Walde ist in vierzeiligen Strophen mit Kreuzreim und einem Wechsel zwischen Hebungs- und Senkungsende (Kadenzwechsel) gestaltet. Erste Auffälligkeit: Entgegen der üblichen Reihenfolge wechselt Eichendorff vom betonten (männliche Kadenz) zum unbetonten Ende (weibliche Kadenz), so dass am Ende der Strophe keine Hebung steht. Zweite Auffälligkeit: Nur der letzte Reim enthält in der gehobenen Silbe kein a.

Beim Metrum gibt es zwei Regelmäßigkeiten: Immer Senkungsanfang und Wechsel zwischen vier- (ungerade Zeilennummern) und dreihebigen Versen. Ansonsten herrscht Füllungsfreiheit, zwischen den Hebungen gibt es mal eine, mal zwei Senkungen. Besonderheit: Am Anfang der letzten Zeile stehen zwei Senkungen.

Inhaltlich ist das Gedicht nur bei oberflächlichem Lesen leicht zu erfassen: Jemand sieht eine Hochzeitgesellschaft, dann ist sie weg, es ist Nacht und er allein. Wichtig: Der Titel liefert die örtliche Bestimmung des Geschehens, denn ein Wald wird erst in der vorletzten Zeile erwähnt. Unklar bleibt, ob die Hochzeitsgesellschaft wirklich, erinnert oder nur taggeträumt ist.

Hier kommt die fragmentarische Erzählweise ins Spiel. Weil nur Bruchstücke geliefert werden, bleibt das Ganze in der Schwebe. Auch auffällig: Eichendorff wechselt die Zeitform, erst ab dem sechsten Vers nutzt er das Präsens und dann in altertümlichen Formen: bedecket, rauschet. Auch seltsam: In Vers eins ist es ein Berg, in Vers sieben heißt es „von den Bergen“.

Und dann gibt es noch eine sprachliche Auffälligkeit. Die Reime haben in den betonten Silben nur a und u, die zusammen als „au“ zum ersten mal in „rauschet“ auftreten und dieses Wort hat genau die gleichen Buchstaben wie in der Folgezeile „schauert“, also ein Anagramm. Zufall oder Absicht?

Eine ausführliche Interpretation von Im Walde liefert das Poetische Stacheltier.

 
 

Ein vergessener Romantiker

Ludwig Tieck war von Anfang an bei der romantischen Richtung dabei. Doch obwohl er einen reichen Output an Gedichten hatte und im Berliner Kreis der Romantiker etwas galt, gehört er heute eher zu den vergessenen Romantikern. Hier zeigt er Freude am Experiment: Die ersten Zeilen haben nur eine einzige Hebung, eine höchst seltene Bauart.

Tieck: Die Spinnerin

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Entgrenzung in der Romantik

Das Reisen war ein großes Thema bei den Romantikern als Symbol für das Aufbrechen zu neuen Ufern oder zur Entgrenzung, wie die Gelehrten sagen.

Eichendorff: Sehnsucht

Dieses Gedicht im TextformatZur Interpretation des Gedichts Sehnsucht

Lesetipp:
Etwas modernere Gedichte über Sehnsucht aus dem 20. und 21. Jahrhundert.

 
 

Die Nacht in der Romantik

Die Nacht war ein weiteres großes Thema in den Gedichten der Romantiker. Allerdings nicht als Zerstörerin des Lichts, als Mutter des Todes wie in der griechischen Mythologie, sondern als schöpferische Kraft.

Lenau: Bitte

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Die romantische Nacht
Stellen Sie sich ein Satellitenbild vom nächtlichen Europa vor. Da gibt es viele leuchtende Städte, man spricht sogar von Lichtverschmutzung der Nacht. Nun stellen Sie sich statt dessen ein außerirdisches Raumschiff vor, das Anfang des 19. Jahrhunderts über dem gleichen nächtlichen Kontinent schwebt. Was sehen die Außerirdischen? Nichts, nur Finsternis, es gibt dort offensichtlich kein intelligentes Leben.

Die Nacht zu Zeiten der Romantik war eine ganz andere als jene von heute. Sie war unheimlicher, gefährlicher und vor allem verdammt finster. Da halfen auch ein paar Kerzen, Fackeln oder Gaslampen nichts. Es ist also nicht verwunderlich, dass die Nacht keinen besonders guten Ruf hatte, bis die Romantiker auftraten. Nun ist sie eine „milde, träumerische, unergründlich süße Nacht“ wie es in Nikolaus Lenaus Bitte heißt oder die Nacht wurde romantisch vollständig verklärt wie in Clemens Brentanos Sprich aus der Ferne ….

Die Nacht der Romantik war die Quelle der Träume, schon allein deshalb stand sie hoch im Kurs. Träume sind schließlich ein Fest der Phantasie und Kreativität, die Realität wird romantisiert (siehe Eichendorffs Mondnacht), so wie es Novalis forderte. Auch die besänftigende Wirkung der Nacht war den Romantikern nicht entgangen: „Nacht ist wie ein stilles Meer“ schreibt Eichendorff in Die Nachtblume.

Mit dem Motiv der Nacht waren die Romantiker ihrer Zeit weit voraus, sie ahnten, was erst im 20. Jahrhundert wissenschaftliche Realität wurde: Das Verarbeiten der rauen Realität in nächtlichen Träumen. Zu den „Dingen, die da träumen fort und fort“ (Wünschelrute) gehört auch der menschliche Körper und hier speziell das menschliche Gehirn. Die Nacht in der Romantik ist also eine Quelle der Kreativität und neuer Kräfte, nicht des Grauens oder des Todes. Letzteres war reserviert für die schwarze Romantik.

 
 

Ein weiteres Nachtgedicht der Romantik

In diesem Gedicht wird sowohl die positive Grundeinstellung der Romantiker zur Nacht mit ihren phantasievollen Möglichkeiten als auch eine experimentelle Strophenführung gezeigt. Auch fürs formale Anderssein waren die Romantiker berühmt.

Brentano: Sprich aus der Ferne ...

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Und noch mehr Nacht-Romantik

Mörike wird nicht unbedingt zu den Romantikern gezählt, aber ihr Einfluss auf sein Werk ist unübersehbar. Auch seine Experimentierfreude ist unverkennbar romantisch.

Mörike: Um Mitternacht

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Eichendorff und die Nacht

In diesem Gedicht geht es eigentlich schon gar nicht mehr um die Nacht, die nur als Vergleich, der immer weiter fortgesponnen wird, herhält.

Eichendorff: Die Nachtblume

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Der Klassiker unter den Gedichten der Romantik

Und das ist wahrscheinlich Eichendorffs berühmtestes Gedicht über die Nacht. Der religiöse Aspekt („nach Haus“) ist hier noch sehr dezent. In anderen Gedichten war Eichendorff wesentlich direkter.

Eichendorff: Mondnacht

Dieses Gedicht im TextformatZur Interpretation des Gedichts Mondnacht

Lesetipp:
Der Mond hängt nur als Gedanke in diesem Gedicht herum, mehr und ganz explizit Mond bieten die Mondgedichte.

 
 

Schauerliche Romantik

Ein Nebenfluss der Romantik ist die Schauergeschichte oder auch Schwarze Romantik genannt. Hier wird die Geschichte als Dialoggedicht sehr knapp erzählt.

Eichendorff: Waldgespräch

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Kommentar:
Die Romantiker hatten eine Vorliebe für Volkslieder, Volkssagen und notfalls hat man sie selbst erfunden, denn die Sage von der Lorelei ist eine Schöpfung von Clemens von Brentano. Das berühmteste Lorelei-Gedicht ist zweifellos Heines Ich weiß nicht, was soll es bedeuten ..., der jedoch den Mythos mit einer Portion Ironie zu unterwandern suchte.

 
 

Schwarze Romantik im Gedicht

Dieses Gedicht von Gottfried Keller steht in der Tradition der Schwarzen Romantik. Eine märchenhafte Nixe entpuppt sich als gewissenloser Killer.

Keller: Seemärchen

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Lesetipp:
Bei diesem Gedicht darf ein Hinweis zur Sammlung von Gedichten mit Schwarzem Humor nicht fehlen.

Link: Mehr über die Romantiker beim Poetischen Stacheltier