Unterm Lyrikmond

Gedichte lesen und hören, schreiben und interpretieren

Praxislexikon Lyrik

Lautgedicht

Das Lautgedicht ist eine Gedichtart, die auf sinngebende Wörter weitgehend oder völlig verzichtet. Das Material des Lautgedichts sind Buchstaben (als Laute) und Silben, die zu Phantasiewörtern zusammengefügt sein können, aber nicht müssen.

Lautgedicht in der Praxis

Historische und neuere Beispiele siehe die Themenseite Lautgedichte.

Verwendete Literatur:
Otto Knörrich (2005): Lexikon lyrischer Formen (2. überarb. Aufl.), Stuttgart: Alfred Kröner Verlag

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Autor: Hans-Peter Kraus, Version vom 29.01.2017