Unterm Lyrikmond

Gedichte lesen und hören, schreiben und interpretieren

August-Gedichte

Der August kommt etwas zwiespältig daher. Er ist die letzte Möglichkeit, einen verpfuschten Sommer zu retten, aber vielleicht auch die Zeit, in der man der Hitze langsam überdrüssig wird. Er lässt an Ferien und Urlaub denken, aber in der Landwirtschaft gilt er traditionell als Hocharbeitsphase: Es ist Erntezeit. Mal schauen, was die Damen und Herren Dichter aus dem August gemacht haben.

 

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Ein August-Gedicht über private Erntesorgen bietet Theodor Storm.

Storm: August (Inserat)

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Augustregen im Gedicht

Einen Fall von verregnetem August schildert Ludwig Thoma in seinem Gedicht.

Thoma: August

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Die Felder im August

Die Stille vor der Ernte thematisiert Martin Greif und greift damit im Thema weit hinaus zu Leben und Tod.

Greif: Vor der Ernte

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Erntefest im August

Das Erntedankfest ist erst im Oktober, aber direkt nach der Ernte zu feiern, das lässt sich keiner nehmen, denn anschließend geht die Chose von vorne los.

Sturm: Erntefestlied

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August in der Schweiz

Eine Geschichte vom Land erzählt das August-Gedicht des Schweizers Gottfried Keller.

Keller: Sommernacht

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